Ds Verlagsbrötli
Der Podcast aus dem teaterverlag elgg in Belp


Jeden Monat begrüsst unser Verlagsleiter Johannes R. Millius einen Gast in unserem Podcast. Wie funktioniert Stückbearbeitung? Wie geht Freilicht? Und was braucht es für ein gutes Kostümbild? Wir sprechen mit Fachpersonen und verraten Ihnen die besten Lesetipps aus unserem Verlagsprogramm.

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Aktuelle Folge 

Michela Gösken leitet das Kulturhaus "Central" in Uster. Bis dahin war es aber ein Weg mit vielen Stolpersteinen aber auch schönen Zufällen. Wir sprechen über ihre Bearbeitung von "Lysistrata" von Aristophanes, über amerikanische Selbstverständlichkeit, Hürden im Schultheater und warum Screenshots gut für den Schlaf sein können. 



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Besprochene Titel & Aktueller Newsletter

 

 

 

 

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Newsletter April 2021

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Wir sind Podcast!
 

Liebe Theaterfreundinnen, Liebe Theaterfreunde
 

Wie geht eigentlich Stückbearbeitung? Wie macht man gute Regie? Wie funktioniert ein stimmiges Kostümbild und wie geht das mit diesen Aufführungsrechten?

Sie haben die Fragen - Wir haben die Antworten!

Im Neuen Podcast aus dem teaterverlag elgg sprechen wir monatlich mit Autor*innen, Regisseur*innen, Kostümbildner*innen und Lektor*innen über genau diese Themen. 

In der ersten Folge des "Verlagsbrötli" spricht unser Verlagsleiter Johannes R. Millius mit der Autorin und Regisseurin über ihr Stück "Lysistrata - Der Krieg muss weg" und über Bearbeitungen von antikem Stoff. Ein spannendes Gespräch über den Werdegang von Michela Gösken, warum mehr Frauen als Männer Theater spielen und wie feministisch der alte Grieche Aristophanes wirklich war.

Alle Literaturtipps aus der aktuellen Folge finden Sie in diesem Newsletter.

Wir wünschen viel Vergnügen mit unserem Podcast und beim Stöbern in unsere aktuell vorgestellten Stücke.


Freundliche Grüsse aus Belp
teaterverlag elgg

Jetzt den Podcast hören!
Besprochen in unserem Podcast: Stücke von Aristophanes in Neubearbeitungen
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Lysistrata - Der Krieg muss weg.

Die Damen haben keine Lust mehr. Die Herren der Schöpfung sind dauerabwesend im Krieg gegen Sparta, Griechenlands Väter und Söhne sterben auf dem Schlachtfeld wie die Fliegen und die Geburtenrate ist rückläufig, weil pro Jahr gerade mal ein Monat Fronturlaub gewährt wird. Eine miserable Work-Life-Balance findet Lysistrata und möchte dies ändern. Nur wie? 
Die Frauen streiken und verweigern sich ihren Männern so lange, bis diese Frieden schaffen.

Bearbeiter*in: Gösken Michela
Autor: Aristophanes
 

HIER ZUR LESEPROBE!
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Lysteria


Lysistrata ist kurz vor der Wende zum Jahre 2000 zu Lysteria geworden, einer Gang-Frau in Netzstrümpfen und Gammler-Look, die die Nase voll hat von den männlichen Machtdemonstrationen und gesuchten Kampfspielen.  Der Griff des Komponisten Arno Renggli in die griechische Mythologie rechtfertigt sich allemal: Sie spitzt die Frau - Mann - Thematik im Stück weiter zu.

Eine anspruchsvolle und reizvolle Herausforderung für ein Ensemble, das Überdurchschnittliches zu leisten imstande ist: sprachlich, musikalisch, choreographisch.

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 Frauenvolksversammlung

 

Aristophanes nimmt in diesem Stück Gedanken der Lysistrata wieder auf. Es soll wieder den Frauen die Herrschaft übertragen werden; hier gehen sie in die Versammlung, die sie nicht besuchen dürften. Als Männer verkleidet setzen die Frauen an der Versammlung durch, dass sie künftig alleine zu beschliessen haben. In diesem Stück sprechen die Figuren die Sprache des Volkes. Offen wird über Erotik und Sexualität gesprochen. Die Dinge werden beim Namen genannt, wie es damals bei den Griechen üblich war.

Bearbeiter*in: Bremer Claus und Becker Rolf

Übersetzer*in: Heiniger Christine und Frauchiger Kurt



 

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Stadt der Vögel

 

Zwei Athener erkennen: Die Erde mit ihren streitenden Menschen ist ein hoffnungslos schlechter Ort. Genauso wie der Olymp mit seinen strafenden Göttern. Und am schlechtesten ist die Abhängigkeit der Menschen von den Göttern. Selbst die Vögel haben darunter zu leiden: Sie werden von den Menschen gefangen, gebraten – und manchmal sogar den Göttern geopfert. So werden die beiden Athener und die Vögel Verbündete. Gemeinsam haben sie nun Grosses vor: Eine Stadt wollen sie bauen. Unabhängig sein und frei! Bis dahin gilt es, viele Widerstände zu überwinden – bis der Sehnsuchtsort schliesslich Wirklichkeit wird.

Autor: Aristophanes
Bearbeiterin: Widmer Gisela


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D Vögu... Oder Sky City

 

Chräiebüeu und Spatzebach raten dem König der Vögel, den Luftraum zu kontrollieren und von den Flugraumbenützern Zoll zu erheben und damit dem Vogelvolk zu Reichtum zu verhelfen. Man baut eine Stadt, ein administratives Zentrum im Himmel und nennt es "Wolkenkuckucksheim". Die Erbauer treffen auf einige seltsame Erden"vögel" welche ihr Können einbringen möchten. Sogar den Göttern kommt der kostenpflichtige Luftraum in die Quere. Gruss Zeus!

Bearbeiter: Haenni Stefan





 

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Antigone

 

Das Drama zeigt, wie viel näher Anouilhs tragische Auffassung der Antike steht als die der existenzialistischen Dramatiker, zu denen er häufig gezählt wird. Nicht weil sie es bewusst will geht Antigone in den Tod, sondern weil sie es aus ihrer Charakterveranlagung heraus muss. Ihre „Aufgabe ist, nein zu sagen und zu sterben“, darum rettet sie ihr Leben auch nicht, als Kreon ihr die Illusionen über den toten Bruder Polyneikes nimmt und sie ihrer Sicherheit beraubt. Am Ende weiß sie nicht mehr, warum sie stirbt. Der charakteristischste Unterschied zur „Antigone“ des Sophokles ist die Betonung der sympathischen Züge des Kreon, der bei Anouilh ein Schöngeist war, ehe er zur Herrschaft gerufen wurde.

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Wir sind jederzeit für Sie auch online erreichbar. Stückempfehlungen, Blicke hinter die Kulissen und alles rund um Ihre nächste Produktion finden Sie auf allen unseren Kanälen. Viel Spass beim Entdecken!
 
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