Geschichte

Von Elgg nach Belp - eine kurze Verlagsgeschichte

1900 - 1925

Deklamationsverlag und Buchhandlung von Gottfried Feuz in Elgg

1925 - 1969

Volksverlag Elgg in Elgg; als dramatische Abteilung der Buchdruckerei Elgg und der "Elgger Zeitung". Besitzer ist Willy Büchi

1969 - 1978

Verschiedene Besitzer, die Buchdruckerei wird weiter verkauft; die "Elgger Zeitung" fusioniert mit der Zeitung "Der Tösstaler". Der Theaterverlag darbt.

1978

Die Bernische Gesellschaft für das Volkstheater (BGVT)(Heute: amathea.ch) kauft den Verlag und führt das riesige Angebot an Theaterstücken und Sketchen in Elgg weiter. Unter der Führung von Max Begert und Rudolf Stalder erfährt der Verlag eine wesentliche Erweiterung. Die Theaterabteilungen der folgenden Verlage werden übernommen:

  • Sauerländer Verlag, Aarau
  • Fischer Verlag, Münsingen
  • Francke Verlag, Bern (Heimatschutz-Theater-Reihe)
  • Rex Verlag, Luzern
  • Verlag Ernst Kuhn, Biel

1989

Der Volksverlag Elgg zieht nach Belp um (Steinbachstrasse 69) und entwickelt sich erfreulich.

1997

Es entsteht die "teaterverlag elgg in belp gmbh". Die Räumlichkeiten an der Steinbachstrasse werden zu klein. Im Bahnhof, 1. Stock, findet der Verlag seine neuen Geschäftsräume.

1998 

Der teaterverlag elgg erhält von der Kantonalen Kommission für Tanz und Theater des Kantons Bern für seine Reihe elgger schaulust den Kulturpreis 1998.

Heute

Zurzeit stehen den Theater - Interessierten etwa 6’500 Titel zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

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NEWS

Newsletter Schul- und Jugendtheater 02/18

 

Neuerscheinungen 2017

Liebe Lehrpersoninnen und Lehrpersonen


Wie wäre die Schule ohne ein Theater(also uf der Bühni…)? Natürlich wäre sie nicht schlechter, aber weil Theater sooo viel Spass macht, sind die Kinder umso motivierter. Und weil es sie sooo fest zusammenschweisst, werden sie nun nie mehr streiten und immer gehorchen. Versprochen. (nid würklech, aber es het scho öppis).
Die Infobroschüre 2018 ist jetzt da!
Mit unseren Neuheiten und Stücken aus unseren Partnerverlagen.

LINK zum neuen Katalog

infos-2018-schule

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Also, lasst euch von uns beraten, ruft an, kommt vorbei, durchforstet unseren umfangreichen Katalog und theatert, dass die Fetzen fliegen!

Herzliche Grüsse vom gesamten Teaterverlag elgg-Team
theaterverlage.ch

PS: Wünschen Sie eine Ansichtssendung von Stücken oder eine Beratung nach Ihren Bedürfnissen?
Melden Sie sich bei uns, schmökern Sie in unseren Katalogen oder kommen Sie vorbei!

 

Oberstufe

Cornelia Truninger
 

Ferie unter Götter JR 264

Besetzung: mindestens 14 Rollen,geeignet für ein gemischtes Ensemble (Erwachsene und Jugendliche) oder für ein Jugendtheater.
Bild: Flughafen, Hotellobby, unterwegs


«Mir wänd Färie mache und kei Usgrabige.»
Das Hotel Olympos ist ein von Zeus, dem Göttervater patriarchal geführtes kleines Hotel in Griechenland. Es läuft mehr schlecht als recht, hat es der Patron doch verpasst, das Hotel dem Zeitgeist entsprechend auszubauen. Die Hotelcrew sind Figuren aus der griechischen Götterwelt mit ihren typischen Attributen. Allerdings sind es moderne Figuren, die in einer heutigen Zeit leben.
Die Gästeschar kommt aus der Schweiz. Obwohl das Hotel viele Mängel aufweist, werden sich diese Ferien als eine ganz besondere Zeit für die Gäste erweisen ...
Szenen aus der Odyssee werden parallel zum Geschehen im Hotel eingebaut. Manchmal sind sie atmosphärisch passend, manchmal inhaltlich. Am Schluss des Theaters verwebt sich die antike Sage mit dem Geschehen im Hotel und wird zur aktuellen Tragödie.
«Wo läbsch dänn du? I de Antike?»
 

Roger Noti

Was wünscht sich eigentlich der Weihnachtsmann?
Wenn der Weihnachtsmann nicht mehr wirklich will

Komödie in 3 Akten
Besetzung: 14 Personen Mittel-/ Oberstufe
Bild: Stube, Therapiezimmer, Aussenplätze in Andeutung
 
«Na endlich, bei Ihnen steht wohl ein Rentier auf der Leitung?»
Der Weihnachtsmann steckt in einem Dilemma: Soll er Weihnachten diesmal ausfallen lassen oder braucht es ihn doch noch? Das Zeitgeschehen missfällt ihm, der Glanz der Weihnachtszeit ist verschwunden. Seine fürsorgliche Haushälterin, seine kompetente Psychologin und ein Strandurlaub lindern seine Sinnkrise nur kurzzeitig. Im Übrigen machen dem Weihnachtsmann die vielseitigen Anforderungen zu schaffen: Einerseits der alljährliche Cola-Werbespot, andererseits der Umgang mit der Presse. Auch die Kandidaten, welche ihn als seine Assistenten eigentlich entlasten sollten, entpuppen sich als gänzlich ungeeignet. Das Weihnachtsfest droht ohne ihn stattfinden zu müssen. Die Polarzeitung titelt bereits: Auch das noch: Der Weihnachtsmann fällt aus! Doch schliesslich erfährt er wertvolle Entlastung auf unerwartete Weise.
«Die einen wollen die Welt verschaukeln, die anderen wollen sie retten.»
 

Thomas Backhauss

Lieb… isch passé!
Wenn Meitli sich nüt lö la gfalle
Jugendstück

Besetzung: 5?/5?
Bild: Waldlichtung mit Zelt/ Lagerplatz


«Wart. Hie isch es Handy. Wott luege, ob i d Nummere usefinde.»
Vier Mädchen wollen beim Zelten im Wald ein cooles Wochenende verbringen. Sie gehen baden, hören Musik, essen, trinken und lassen es sich gut gehen. Was sie nicht wissen: Sie sind nicht allein. In der Nähe campieren drei Jungen, die als Naturliebhaber, Umweltschützer, Vegetarier und Weltverbesserer ihre Ruhe haben wollen, sich nun aber von den Mädchen gestört fühlen. Die Jungs wollen die "Zicken" aus dem Wald vertreiben und greifen dabei auch zu fiesen Mitteln. Das lassen sich die Mädchen nach anfänglicher Angst jedoch nicht gefallen: Sie setzen sich mutig zur Wehr und nehmen die Jungen gefangen. Gefesselt liegen diese im Lager der Mädchen und sehen einem ungewissen Schicksal entgegen... Die Lösung kommt unverhofft: Ein altes Schmetterlings- und Vogelforscherpaar, von dem die Jugendlichen einiges lernen können, sorgt für eine unvermutete Wendung der Dinge.
«Hey, du muesch sofort cho. Die si steihert, die Zickene.»

 

Cornelia Truninger

Lubomir

es Theaterstück frei nach em Bilderbuech vom
Werner Bühlmann. Mit Lieder vo dr Christine Hunziker

 

Besetzung: mind. 25 Rollen/ Unterstufe
Bild: in Andeutung

«Vergiss en nid, diin Traum. Vergiss sie nid, diini Blueme.»
Im Traum erscheint dem kleinen Hirtenjungen Lubomir eine Fee, die ihm von einer roten Blume erzählt, die im Zaubergarten auf die Erlösung wartet. Lubomir macht sich auf den beschwerlichen Weg und besteht zahlreiche Abenteuer, bis er zum Schluss tatsächlich die rote Blume findet.
Das märchenhafte Theaterstück eignet sich mit seinen vielen Rollen ideal für eine Kindergarten- oder Grundstufenklasse. Mit selbst erzeugten Klangkulissen können die Kinder die Stimmungen noch intensivieren.
«Kei Angscht muesch ha, du muetige chliine Ma.»
 

Kurt Kulturmann

Müllers underwägs

E Exkursion dür d Schwyz

Besetzung: 10-50 SchülerInnen der Unter- und Mittelstufe
Bild: mehrere in Andeutung

«Das si gloub die berüehmte Alphornochse. Us dene wärde Alphörner gmacht.»
Herr Müller gewinnt in einem Fernseh-Quiz, eher durch Zufall als durch sein Wissen, eine Reise für seine ganze Familie durch die Schweiz. Auf dieser Reise begegnen sie verschiedenen typischen Schweizer Orten und Persönlichkeiten und erleben allerhand abenteuerliche Episoden.
«Mir hei nid zangget, mir hei gschwunge.»


Jean-Michel Räber

Spuren

Eine Theaterreise bis ans Ende der Welt und wieder zurück
Besetzung: 17?/ 19? (Doppelbesetzungen möglich)
Ein Stück, das sich nicht nur für Schultheater eignet.
Bild: Andeutung eines Hotels mit diversen Zimmern. Weitere Bilder rund um den Globus

«Die Natur in Rhodesien ist wie in der Schweiz, nur anders.»
In den Zimmern eines Schweizer Hotels spielen sich unterschiedliche Szenen quer durch die Geschichte und auf der ganzen Welt zum Thema Flucht ab. Als die Portiers Hans und Heinz anfangs die Zimmerschlüssel vergeben, stellt sich heraus, dass es nicht genug Zimmer für alle Gäste gibt... Ein topaktuelles Stück, das politische und gesellschaftliche Herausforderungen – vom Zweiten Weltkrieg, über die DDR bis hin zu heute – auf komische und tiefgängige Weise reflektiert. Dass dabei die Liebe trotzdem immer eine wichtige Rolle spielt, beweisen die drei Schweizer 1939 in Afrika auf der Suche nach einer Schweizer Frau à la Josephine Baker. Ob sie sie finden?
«Wänn da Chrieg wär, wo würsch du hi?»
 

Irène Trochsler

Linas Geheimnis
En Adventsgschicht mit Musig

 
Lieder: Christoph Germann/ Franzisca Pilgram
Musik: Christoph Germann
 
Besetzung: 25 Sprechrollen/ Altersdurchmischte Gruppe vom Kindergarten bis 6. Klasse oder Unter-/ Mittelstufenklasse
Bild: Turnhalle/ Linas Zimmer mit Adventskalender/ Kalenderwelt in Andeutung
 
«Mängisch bringt eim Fantasie vill wiiter als schnelli Bei.»
Lina geht gerne in den Turnverein. Jedenfalls meistens. Wenn es nur keine Wettrennen und Stafetten gäbe! Dafür ist Lina einfach viel zu langsam. Lieber wäre sie deshalb krank, anstatt am bevorstehenden Turntag teilnehmen zu müssen und wieder einmal als „lahme Ente“ verspottet zu werden. Doch da entdeckt Lina, dass ihr Adventskalender ein wunderbares Geheimnis birgt.
«Du hesch ja voll Spinnfieber!»