Wir bieten Ihnen eine Vielzahl an verschiedenen Theaterstücke vom Schul- bis zum Profitheater.

Kataloge

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Beratung und Auswahlsendungen

In unserem Verlagsprogramm führen wir an die 6000 Theaterstücke. Gerne helfen wir Ihnen bei der Auswahl eines passenden Stücks. Hierzu können Sie mit uns einen Termin für eine Beratung im Verlag vereinbaren, oder mit Hilfe des Formulars unter Bestellung eine Auswahlsendung bestellen.

 
 
 

Paul Steinmann/ Peter Fischli

D Revisorin

Nach em Nicolai Gogol siinere Komödie "Der Revisor"

Besetzung: 7w/4m/ bel. Statisten
Bild: Rummelplatz (Kann auch als Bühnenstück gespielt werden)


„Der Revisor“ ist eine bekannte und beliebte Komödie auf den Theater-Spielplänen der Welt. Nur: Die Originalfassung von Gogols satirischem Stück benötigt vor allem viele männliche Schauspieler.
Die vorliegende Fassung „Die Revisorin“ ist diesbezüglich ausgewogener und spielt nicht im zaristischen Russland sondern in einer heutigen Schweizer Chilbi-Budenstadt.
Als eine (vermeintliche) Revisorin auftaucht, stört sie die bislang so rund laufende Geschäfte. Die Chilbi-Leute beginnen zu heucheln, zu lügen, zu streiten und zu intrigieren, um zumindest die eigene Haut retten zu können.
Mit Schmiergeldern hofft man von Schlampereien und Missständen abzulenken und sich Vorteile zu verschaffen.

Leseprobe

 

 
 

Pamela Dürr

Das Tal

E Reis i ds Unbekannte nach Parzival-Motiv

Besetzung: 5w/ 6m
Bild: Ein Tal

Einige junge Menschen erhalten einen seltsamen Aufruf, dem sie folgen und in einem Tal landen - ohne zu wissen, worum es überhaupt geht. Verschiedene Herausforderungen erwarten sie, und plötzlich ist das „sich Durchschlagen“ wörtlich gemeint. - Aber wer ist eigentlich der Gegner? Wer kämpft wofür? Ist das ein Alptraum, ein Game, gibt es irgendwo versteckte Kameras?

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Markus Keller

Dr Gas-Stryt

Es Stück über d Yfüehrig vor Gasbelüchtig

Besetzung: viele
Bild: Freilicht

Was man nicht kennt, macht einem Angst oder man lehnt es zumindest erst mal ab. Besonders, wenn es sich um neue Energiequellen handelt. Nach dem Holz kam das Öl und dann das Gas. Doch Gas könnte doch explodieren? Reisen wir also zurück ins 19. Jahrhundert und erleben, wie Gas-Baron Fridolin Rieder mit Stadtammann und Stadtschreiber in der Kutsche durchs Städtli fährt und die richtigen Standorte für seine modernen, mit Gas betriebenen Laternen auswählt.
Doch ein tollkühner Anschlag junger Gas-Gegner verlegt den Fabrikanten kurz ins Spital und die beiden Stadt-Honoratioren in helle Aufregung. Aber nicht genug damit. Ein Hamburger Jurist Olbrich setzt eine Intrige in die Welt, der Stadtpfarrer befürchtet ein Werk des Teufels, und Albert, der Sohn des Ölers Tanner, und Agnes, die Stieftochter des Gas-Fabrikanten, verlieben sich – ausgerechnet.

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Markus Keller

Ds Grücht

E Gschicht über e Kaspar Hauser

Besetzung: 12w/ 12m + Statisten
Bild: Freilicht

An einem Sommerabend taucht in der Stadt ein seltsamer junger Mann auf, völlig verschmutzt und in Kleidern, die ihm überhaupt nicht passen. Auf Fragen, welche dem Fremdling gestellt werden, vermag dieser keine Antworten zu geben.
Ein anwesender Lehrer erinnert sich an einen ähnlichen Fall. Auch dort tauchte mitten in der Stadt ein solches «Wildes Kind» auf, das der Sprache nicht mächtig war, nämlich Kaspar Hauser. Es wurde vermutet, dass dieser jahrelang einsam in einem Verlies gefangen gehalten worden war.
Ratlos lässt der Stadtammann die Polizei holen, die den Mann abführen soll. Der Jüngling wehrt sich aber gewaltig. Schliesslich gelingt es, dank der Mithilfe der Tochter des Stadtammanns, diesen „Kaspar Hauser“ zu beruhigen. Im Brief, den ihr der Jüngling schliesslich gibt, schreibt der Verfasser, dass sich bitte die Stadt und die Kirche um den Unglücklichen kümmern sollen.
In der Folge entwickelt sich die Geschichte dieses „Kaspar Hausers“, von dem es bald einmal heisst, dass er der Spross des Bischofs sei. Hinter den Kulissen ziehen verschiedene Interessengruppen ihre Fäden. Offensichtlich ist es für eine Partei äusserst wichtig, dass die Herkunft des „Kaspars“, im Dunkeln bleibt.

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Markus Keller

Dr Giftmischer

Es Freiliechttheater us em barocke Solothurn

Besetzung: ca. 27w/19m Sprechrollen/ ca. 40 weitere     Personen (freier Text/ Doppelbesetzungen)
Bild: Ein Stadtzentrumsplatz

Das Stück spielt im Jahr 1722, zur Zeit des französischen Ambassadeurs in Solothurn, als die Stadt-Adlige Maria Margaretha Gertrud von Besenval, geborene von Sury als 50-Jährige zurück auf ihr Leben blickt und eine Typhus-Epidemie die Solothurner heimsucht.
Erste aufklärerische Ideen verdrängen den Aberglauben in der Bevölkerung – hier gezeigt im Zürcher Arzt Jakob Lenzinger, der den Praktiken des selbsternannten Wunderdoktors und Baders Samuel Ruchti den Garaus macht.
Gezeigt wird auch die stadtbekannte Konkurrenz der beiden Wirtinnen Irma Schilt und Judith Hugi, die politischen und diplomatischen Schwierigkeiten des Stadtammanns Melchior Reinert und seines Stadtschreibers Tobias Hafner und das Gehabe des Hofstaats des Ambassadeurs Edmond Hérisson und seiner Frau Horace.
Daneben die Leiden der armen Bevölkerung unter Armut, Krankheit und Trunksucht, das frivole Leben einiger Stadthuren, das Ausgeliefertsein der Mädge und Knechte und natürlich die Rivalität zweier junger Männer, des Richard von Sury und seines Cou-Cousins Joseph Anton von Besenval um die schöne Cecile, Tochter des Ambassadeurs.

Leseprobe

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